S-23 10 mg unterscheidet sich von den meisten anderen SARMs durch seine Entstehungsgeschichte. Er wurde nicht als Mittel gegen Muskelschwund oder Knochenschwund entworfen. Die Forschenden suchten vielmehr nach einer Pille, die Männer vorübergehend unfruchtbar macht. Genau diese Eigenschaft, die in der Verhütungsforschung erwünscht war, wird oft übersehen, wenn der Stoff heute in Trainingskreisen auftaucht.
Dieser Text erklärt Schritt für Schritt, wie hormonelle Verhütung beim Mann funktionieren soll und welche Rolle S-23 dabei spielte. Wir zeigen, was die Versuche an Ratten ergeben haben und warum daraus keine Aussagen über Menschen folgen. Anschließend folgen Risiken, das Dopingverbot und die deutsche Rechtslage. Jeder Fachbegriff wird beim ersten Auftreten in einfachen Worten übersetzt.
S-23 in sechs Punkten
- Natur des Stoffes: ein synthetisch erzeugtes Molekül, das an den Androgenrezeptor bindet, also an die Andockstelle für männliche Hormone. Ein Steroid ist es nicht.
- Wofür er gedacht war: als Baustein einer hormonellen Verhütung für Männer.
- Was man weiß: Ergebnisse aus Zellversuchen und einer Reihe von Versuchen an Ratten.
- Was man nicht weiß: alles, was den Menschen betrifft. Eine veröffentlichte klinische Studie gibt es nicht.
- Zentrales Risiko: eine starke Drosselung der eigenen Hormonbildung bis hin zur Unfruchtbarkeit.
- Rechtslage: nicht zugelassen, in Deutschland nicht legal handelbar, im Sport ganzjährig verboten.
Ein jüngeres Mitglied einer bekannten Familie
S-23 stammt aus derselben Forschungsreihe wie S-4 (Andarin) und Enobosarm (Ostarin). Diese Gruppe von Molekülen nennt man Arylpropionamide. Ihr gemeinsames Vorbild sind ältere Medikamente gegen Prostatakrebs, die den Androgenrezeptor blockieren. Die Arbeitsgruppe in Tennessee veränderte diese Grundform über viele Jahre und testete Dutzende Varianten.
Chemisch ähnelt S-23 eher Enobosarm als S-4. Am ersten Benzolring sitzt eine Nitrilgruppe, also ein Kohlenstoff mit einem Stickstoff in Dreifachbindung. Daneben findet sich eine Trifluormethylgruppe aus drei Fluoratomen. Neu ist der zweite Ring: Er trägt ein Chloratom und ein weiteres Fluoratom. Solche Halogene machen ein Molekül oft fettlöslicher und stabiler gegen den Abbau. Bei S-23 hängt damit vermutlich auch zusammen, wie fest er am Rezeptor haftet.
Wie fest S-23 bindet
Wie stark ein Stoff an einen Rezeptor bindet, messen Labore mit der sogenannten Affinität. Man kann sie sich wie die Passgenauigkeit eines Schlüssels vorstellen. Je besser er sitzt, desto weniger Moleküle sind nötig, um das Schloss zu besetzen. S-23 erreichte in Zellversuchen eine sehr hohe Affinität, die zu den höchsten in seiner chemischen Familie gehört. Eine starke Bindung bedeutet aber nicht automatisch mehr Nutzen. Sie bedeutet zunächst nur, dass schon kleine Mengen deutliche Wirkungen auslösen, erwünschte wie unerwünschte.
Die Idee der Pille für den Mann
Um zu verstehen, warum ein SARM als Verhütungsmittel getestet wurde, hilft ein Blick auf die Regelung der männlichen Hormone. Das Gehirn schickt zwei Botenstoffe an die Hoden, LH und FSH. Sie heißen zusammen Gonadotropine. LH sorgt dafür, dass im Hoden Testosteron entsteht. FSH unterstützt zusammen mit diesem lokalen Testosteron die Reifung der Spermien.
Diese Steuerung arbeitet wie ein Thermostat. Meldet das Blut viel androgene Wirkung, fährt das Gehirn die Ausschüttung von LH und FSH zurück. Darauf baut die hormonelle Verhütung beim Mann auf. Gibt man von außen ein Androgen, sinken die Gonadotropine. Ohne sie fehlt im Hoden das Signal zur Spermienbildung, und die Spermienzahl fällt stark ab.
Warum gerade ein SARM
Mit Testosteron selbst lässt sich dieses Prinzip grundsätzlich umsetzen, das wurde in Studien am Menschen gezeigt. Testosteron hat aber Nachteile. Es wirkt auch auf Prostata, Haut und Blutbild, und es muss meist gespritzt oder als Gel aufgetragen werden. Ein SARM schien eine elegantere Lösung zu sein. Er sollte die Hormonachse bremsen, gleichzeitig Muskeln, Knochen und Lust erhalten und die Prostata schonen. Zudem ließe er sich als Tablette schlucken.
Die Arbeitsgruppe hatte dieses Konzept bereits mit S-4 in einer frühen Rattenstudie angetestet. S-23 war der Versuch, einen dafür besser geeigneten Kandidaten zu finden: fester gebunden und mit verlässlicherer Aufnahme über den Darm.
Was die Rattenstudie von 2009 ergab
Die wichtigste Veröffentlichung zu S-23 erschien 2009 in einer endokrinologischen Fachzeitschrift. Sie umfasste mehrere Teilversuche an männlichen Ratten. Die folgende Tabelle fasst die Kernergebnisse vereinfacht zusammen.
| Teilversuch | Opažanje | Značenje |
|---|---|---|
| Kastrierte Ratten, verschiedene Mengen S-23 | Ein Beckenbodenmuskel wuchs voll nach, die Prostata nur teilweise | Hinweis auf die gewünschte Gewebeauswahl |
| Intakte Ratten, S-23 allein | LH und FSH sanken, die Prostata wurde kleiner, Muskeln blieben erhalten | Die eigene Hormonbildung wird gedrosselt, der Stoff ersetzt sie teilweise |
| Intakte Ratten, S-23 plus Östrogen | Spermienbildung stark unterdrückt; in Paarungsversuchen keine Nachkommen | Verhütende Wirkung im Tiermodell |
| Beobachtung nach dem Absetzen | Die Fruchtbarkeit kehrte zurück, allerdings erst nach mehreren Monaten | Die Wirkung war im Tier umkehrbar, aber nicht kurzfristig |
| Messung der Körperzusammensetzung | Mehr fettfreie Masse, weniger Fett, höhere Knochendichte | Typisches anaboles Profil eines SARMs bei Nagetieren |
Das Östrogen in diesem Versuch hatte eine klare Aufgabe. Es verstärkte die Bremswirkung auf das Gehirn, damit die Gonadotropine noch tiefer fielen. S-23 sollte dann das fehlende Testosteron im übrigen Körper ersetzen. Diese Kombination ist ein Konzept aus dem Labor. Mit einem Fitnessprodukt hat sie nichts gemein.
Warum die Rückkehr der Fruchtbarkeit so lange dauerte
Spermien entstehen nicht über Nacht. Beim Menschen dauert ein vollständiger Reifungszyklus rund zweieinhalb bis drei Monate, bei Ratten ist die Zeitspanne ebenfalls lang. Fällt die Spermienbildung einmal aus, muss die Hormonachse erst wieder anspringen. Danach braucht es noch einen ganzen Reifungszyklus, bis neue Spermien bereitstehen. Dass die Ratten wieder fruchtbar wurden, ist ein ermutigendes Ergebnis für die Verhütungsforschung. Ob ein Mensch sich genauso vollständig erholt und wie lange das dauert, hat niemand untersucht.
Von der Ratte zum Menschen: eine Lücke, die nie geschlossen wurde
Nach der Veröffentlichung von 2009 wurde es um S-23 still. Uns ist keine Studie bekannt, in der Menschen den Stoff erhalten hätten. Die Gründe wurden nie öffentlich erklärt. Möglich sind wirtschaftliche Überlegungen, denn die männliche Verhütung gilt seit Jahrzehnten als schwieriges Feld für Pharmaunternehmen. Möglich sind auch Bedenken zur Sicherheit, die nie bekannt wurden. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem eines: Es gibt keinerlei Daten zur Verträglichkeit beim Menschen.
Das betrifft auch ganz grundlegende Fragen. Unbekannt ist etwa, wie viel des Wirkstoffs beim Menschen ins Blut gelangt, wie lange er dort bleibt und über welche Wege die Leber ihn abbaut. An Ratten wurde S-23 nach dem Schlucken fast vollständig aufgenommen und hatte eine Halbwertszeit von einigen Stunden. Die Halbwertszeit ist die Zeit, nach der die Hälfte eines Stoffes aus dem Blut verschwunden ist. Zahlen für Menschen, die im Internet genannt werden, beruhen weder auf Messungen noch auf veröffentlichten Daten.
Mogući rizici
Weil Humandaten fehlen, bleibt für eine Risikoabschätzung nur der Rückgriff auf Tierdaten und auf Erkenntnisse zu chemisch ähnlichen SARMs. Die folgende Übersicht zeigt, worauf die jeweilige Einschätzung beruht.
| Područje | Moguća posljedica | Osnova procjene |
|---|---|---|
| Hormonska os | Niedriges eigenes Testosteron, sinkende Libido, Antriebsmangel nach dem Absetzen | Klare Hemmung von LH und FSH bei Ratten |
| Plodnost | Stark verminderte Spermienzahl bis zur vorübergehenden Unfruchtbarkeit | Eigentliches Forschungsziel; beim Tier gezeigt |
| Masnoće u krvi | Smanjenje HDL kolesterola | Bei Enobosarm und LGD-4033 am Menschen gemessen, bei S-23 nicht untersucht |
| Jetra | Erhöhte Leberwerte, im Einzelfall Leberschaden | Fallberichte zu anderen SARMs; für S-23 keine systematischen Daten |
| Unbekannte Wirkungen | Nebenwirkungen, die bei Ratten nicht auffallen können | Keine einzige Verträglichkeitsstudie am Menschen |
Wenn der Hauptzweck zur Nebenwirkung wird
Bei den meisten SARMs gilt die Hemmung der Hormonachse als unerwünschter Begleiteffekt. Bei S-23 war sie das Ziel der Entwicklung. Das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Stoff, der dafür optimiert wurde, die Gonadotropine zu senken, wird diese Wirkung sehr wahrscheinlich auch dann haben, wenn jemand ihn aus ganz anderen Gründen einnimmt. Wer sich Kinder wünscht oder wünschen könnte, sollte das sehr ernst nehmen. Umgekehrt ist S-23 auch kein verlässliches Verhütungsmittel. Seine Wirkung als Schutz vor einer Schwangerschaft wurde nie am Menschen geprüft.
Posebne skupine
- Frauen: Für Frauen gibt es nicht einmal Tierdaten zu S-23. Androgene können bei ihnen eine tiefere Stimme, mehr Körperbehaarung und Zyklusstörungen auslösen, teils dauerhaft.
- Junge Menschen: Bei Jugendlichen reift die Hormonachse noch. Ein starker äußerer Eingriff kann diese Entwicklung stören.
- Produktqualität: Laboranalysen von Waren aus dem Graumarkt zeigen bei SARMs immer wieder Abweichungen beim Gehalt oder Beimischungen anderer Stoffe.
S-23 im Vergleich mit verwandten Stoffen
| Svojstvo | S-23 | S-4 (Andarin) | Enobosarm (Ostarin) |
|---|---|---|---|
| Izvorni cilj istraživanja | Hormonelle Verhütung beim Mann | Muskel- und Knochenschwund | Muskelschwund, später weitere Anwendungen |
| Gruppe am zweiten Ring | Chlor und Fluor | Acetamidogruppe | Nitrilgruppe |
| Bindung an den Rezeptor | Sehr fest | Fest | Fest |
| Ispitivanja na ljudima | Nema objavljenih | Nur frühe, kaum publiziert | Zahlreiche, bis Phase 3 |
| Odobrenje | Nema | Nema | Nema |
Behauptungen im Faktencheck
- „S-23 ist der stärkste SARM.“ Die feste Bindung im Labor stimmt. Daraus lässt sich aber weder ein größerer Nutzen noch eine bessere Verträglichkeit ableiten. Vergleichende Studien am Menschen fehlen.
- „Die Unterdrückung der Hormone ist nur ein Gerücht.“ Das Gegenteil ist der Fall. Die Hemmung von LH und FSH ist der am besten belegte Effekt, weil die Forschung genau ihn gesucht hat.
- „Man kann S-23 als Verhütung für Männer nehmen.“ Nein. Die Wirkung beim Menschen ist unbekannt, und im Tierversuch wurde zusätzlich ein Östrogen gegeben.
- „Die Fruchtbarkeit kommt nach dem Absetzen sicher zurück.“ Bei Ratten ja, nach mehreren Monaten. Beim Menschen wurde das nie geprüft.
- „Ohne Steroidgerüst ist S-23 schonend für die Leber.“ Für andere nichtsteroidale SARMs sind Leberschäden beschrieben. Für S-23 gibt es dazu schlicht keine Daten.
Ärztliche Begleitung nach einer Einnahme
Für manche Personengruppen ist S-23 aus ärztlicher Perspektive klar tabu. Das betrifft Schwangere, Stillende und Minderjährige. Dasselbe gilt für Menschen mit Erkrankungen von Leber, Herz oder Gefäßen, mit Fettstoffwechselstörungen oder mit hormonabhängigen Tumoren. Auch ein aktueller oder künftiger Kinderwunsch spricht klar dagegen.
Wer S-23 schon genommen hat, muss sich nicht schämen, sollte aber offen mit der Hausarztpraxis sprechen. Eine Überweisung in die Endokrinologie oder Andrologie kann sinnvoll sein. Folgende Werte geben einen guten Überblick:
- Hormonachse: Gesamttestosteron, LH, FSH, SHBG und bei Bedarf Östradiol und Prolaktin.
- Fruchtbarkeit: ein Spermiogramm, also eine Untersuchung der Samenflüssigkeit, besonders bei Kinderwunsch.
- Leber: ALT, AST, GGT und Bilirubin.
- Herz und Gefäße: HDL, LDL, Triglyceride und der Blutdruck.
S-23 und das Dopingverbot
Im organisierten Sport ist S-23 ausnahmslos verboten. Die Welt-Anti-Doping-Agentur führt SARMs im Abschnitt S1.2 der Verbotsliste. Das Verbot gilt für die ganze Gruppe, auch für Stoffe, die nicht ausdrücklich als Beispiel aufgezählt sind. Es greift im Wettkampf und im Training gleichermaßen. Dopinglabore haben Abbauprodukte von S-23 beschrieben und erfassen den Stoff in ihren Suchverfahren. Positive Befunde ziehen auch dann Sperren nach sich, wenn eine Sportlerin oder ein Sportler nichts von der Substanz wusste, etwa bei einem verunreinigten Nahrungsergänzungsmittel.
Pravna situacija u Njemačkoj
- Arzneimittelrecht: Weil S-23 über den Androgenrezeptor in den Hormonhaushalt eingreift, behandeln Behörden ihn als Arzneimittel. Ohne Zulassung dürfen solche Stoffe weder gewerblich hergestellt noch eingeführt oder in Verkehr gebracht werden.
- Lebensmittelrecht: Als Sportnahrung oder Nahrungsergänzungsmittel darf S-23 nicht angeboten werden. Die Lebensmittelüberwachung kann solche Angebote untersagen.
- Anti-Doping-Gesetz: SARMs sind in der Anlage zum AntiDopG als Gruppe erfasst. Wer sie zu Dopingzwecken herstellt, handelt oder weitergibt, macht sich strafbar. Strafbar kann auch sein, eine nicht geringe Menge für diesen Zweck zu kaufen oder zu lagern, und für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler ist Selbstdoping verboten.
- Zoll: Pakete aus Drittstaaten können beschlagnahmt werden. Ein Etikett wie „not for human consumption“ ändert die Bewertung nicht.
Česta pitanja
Ist S-23 ein Verhütungsmittel für Männer?
Nein. S-23 wurde als möglicher Bestandteil einer solchen Verhütung an Ratten untersucht, und zwar zusammen mit einem Östrogen. Am Menschen wurde nie geprüft, ob er eine Schwangerschaft zuverlässig verhindert. Wer verhüten möchte, sollte auf erprobte Methoden setzen und sich dazu beraten lassen.
Erholt sich die Spermienbildung wieder?
Im Tierversuch kehrte die Fruchtbarkeit nach dem Absetzen zurück, allerdings erst nach Monaten. Für Menschen gibt es dazu keine Daten. Bei Kinderwunsch nach einer Einnahme ist ein Spermiogramm der einzige Weg, sich Klarheit zu verschaffen.
Worin unterscheidet sich S-23 von S-4?
Beide kommen aus derselben Forschungsreihe. S-23 ist jünger, bindet fester an den Rezeptor und trägt statt der Nitrogruppe von S-4 eine Nitrilgruppe. Vor allem aber wurde S-23 gezielt für die Verhütung entwickelt, während S-4 ursprünglich als Mittel gegen Muskel- und Knochenschwund gedacht war.
Gibt es Erfahrungen von Frauen mit S-23?
Wissenschaftlich nicht. Alle veröffentlichten Versuche wurden mit männlichen Tieren gemacht. Aussagen über die Wirkung bei Frauen sind daher reine Vermutung, und das Risiko vermännlichender Veränderungen ist nicht abschätzbar.
Wie lange ist S-23 im Urin nachweisbar?
Dafür gibt es keine belastbare Zeitangabe. Wie lange Spuren auffindbar bleiben, richtet sich nach eingenommener Menge, Zeitraum und Analysemethode. Da Labore auch nach Abbauprodukten suchen, kann ein Nachweis länger möglich sein als vermutet.
Zaključak
S-23 10 mg steht für einen SARM mit einer besonderen Herkunft. Entwickelt wurde er, um bei Männern die Spermienbildung abzuschalten und gleichzeitig Muskeln und Knochen zu schützen. In Rattenversuchen gelang das in Kombination mit einem Östrogen, und die Tiere wurden nach dem Absetzen wieder fruchtbar. Den Schritt in Studien am Menschen hat der Stoff nie gemacht.
Damit fehlen Daten zu Aufnahme, Abbau, Verträglichkeit und Langzeitfolgen beim Menschen vollständig. Sicher ist nur, dass S-23 die körpereigene Hormonachse kräftig bremst, denn dafür wurde er gebaut. In Deutschland ist er weder als Arzneimittel zugelassen noch als Nahrungsergänzung verkehrsfähig, und Sportverbände untersagen ihn. Bei Fragen zu Hormonen oder Fruchtbarkeit sind Hausarztpraxis, Andrologie und Endokrinologie gute Anlaufstellen.





